Lade Veranstaltungen

« Alle Veranstaltungen

Russische Kriegsverbrechen in der Ukraine, internationale Strafgerichtsbarkeit und die Debatte in Deutschland

Februar 20, 19:00 - 20:30

Die Aufarbeitung von Kriegsverbrechen ist eine zentrale Voraussetzung für Gerechtigkeit und dauerhaften Frieden. Nur wenn Gräueltaten dokumentiert, untersucht und juristisch verfolgt werden, können Opfer Anerkennung finden und künftige Verbrechen verhindert werden. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine stellt die internationale Strafgerichtsbarkeit vor enorme Herausforderungen – zugleich ist er ein Prüfstein für die Wirksamkeit internationaler Rechtsnormen und die Verantwortung der Weltgemeinschaft.

Unter dem Arbeitstitel „Russische Kriegsverbrechen in der Ukraine, internationale Strafgerichtsbarkeit und die Debatte in Deutschland“ laden wir zu einer Veranstaltung mit Impulsvorträgen und anschließender Podiumsdiskussion mit ein.

Mit: Klaus Hofmann, Oberstaatsanwalt Freiburg, der in der Ukraine an der Aufklärung von Kriegsverbrechen mitgearbeitet und die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft
beraten hat; Nataliya Pryhornytska, Politikwissenschaftlerin, Aktivistin sowie Mitbegründerin der Open Platform e.V. und der Allianz Ukrainischer Organisationen; Dr. Marc Zeccola, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Volkswirtschaftslehre und Recht, Abteilung für Rechtswissenschaft an der Universität Stuttgart

Wo: Hospitalhof Stuttgart, Büchsenstraße 33, 70174
Eine Kooperation der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg, des Evang. Bildungszentrums Hospitalhof Stuttgart und des Ukrainischen Ateliers für Kultur und Sport e.V.

Einzelheiten

  • Datum: Februar 20
  • Zeit:
    19:00 - 20:30

Veranstalter

  • Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg

Veranstaltungsort